Mittwoch, 4. November 2009

Exklusivbericht: Erster Internet-Provider mit "Arsch in der Hose" gegründet!


Wie der heise-Newsticker hier berichtet, kotzten sich auf dem Forum "Prävention und Aufklärung" der halbkriminellen "Geseilschaft zur Verteufelung von Urheberrechtsverletzungen" (GVU) die Vertreter der Filmindustriemafia zusammen mit Produzenten erzlangweiliger Monumentalschinken und nicht zuletzt der Präsident des Bundes debiler Kasper - Verzeihung - des Bundes durchgeknallter Karnevalisten - ach nein - des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BDK) -jetzt aber! - über den bürgerrechtsfreien Raum Cyberspace und die lasche Handhabung von Netzsperren in selbigem einmal gründlich aus.


Klaus Jansen, der Präsident des BDK, dem es offenbar nicht passt, dass verfassungswidrige Netzsperren nicht für alle möglichen Websites angewendet werden dürfen, verstieg sich dabei u.a. zu der Aussage, es seien [zur Durchsetzung ebendieser Netzsperren gegen Urheberrechtsverletzer] "mutige Provider gefragt". Diese müssten den "Arsch in der Hose haben, das Richtige zu machen". Er gehe mit der Idee aus der Veranstaltung, "selbst Zugangsanbieter zu werden" und so "Pionierarbeit zu leisten".

Fonzos Universum entdeckte nun die Website des Internetproviderpioniers Jansen Networks, die offenbar schon im Vorfeld des Forums vorbereitet wurde. Es wird ja auch Zeit nach 40 Jahren Internet ohne wesentlichen Beitrag aus Deutschland, dass hier endlich einmal Pionierarbeit geleistet wird. Auch wenn sie von einem Clown kommt.

Große Ehre: Ferngesteuerter Hosenanzug spricht vor US-Kongress


Und zwar in deutscher Sprache! Den Amis bleibt auch nichts erspart.

Montag, 2. November 2009

Hat die Bibel doch Recht? James Brown & Michael Jackson wiederauferstanden!


Früher dicke Freunde, heute spinnefeind:


Links: Michael Jackson, rechts: James Brown

Sonntag, 1. November 2009

Assholes at work


oder: Wie sich die EU-Diktatur die totalitäre Überwachung ihrer Bürger vorstellt. Ein Werbefilm des Projects "Indect" - sage hinterher keiner: "Davon hatten wir ja keine Ahnung."


Ganz vorne mit dabei:
  • AGH Univeristy of Science and Technology (Poland) - Project Coordinator http://www.agh.edu.pl/en
  • Gdansk University of Technology (Poland) http://www.pg.gda.pl
  • InnoTec DATA GmbH & Co. KG (Germany) http://www.innotec-data.de
  • Grenoble INP (France) http://www.grenoble-inp.fr
  • MSWIA - General Headquarters of Police (Poland) http://www.policja.pl/
  • Moviquity (Spain) http://www.moviquity.com/webingles/index.htm
  • PSI Transcom GmbH (Germany) http://www.psi.de/
  • Police Service of Northern Ireland (United Kingdom) http://www.psni.police.uk/
  • Poznan University of Technology (Poland) http://www.put.poznan.pl
  • Universidad Carlos III de Madrid (Spain) http://www.uc3m.es
  • Technical University of Sofia (Bulgaria) http://www.tu-sofia.bg
  • University of Wuppertal (Germany) http://www.uni-wuppertal.de
  • University of York (Great Britain) http://www.york.ac.uk
  • Technical University of Ostrava (Czech Republic) http://www.vsb.cz
  • Technical University of Kosice (Slovakia) http://www.tuke.sk/tuke?set_language=en&cl=en
  • X-Art Pro Division G.m.b.H. (Austria) http://www.x-art.at
  • Fachhochschule Technikum Wien (Austria) http://www.technikum-wien.at

Samstag, 31. Oktober 2009

Breaking News: Neues Drohvideo von Osama bin Laden aufgetaucht


Erneut ist ein Drohvideo auf der Website von As-Sahab (deutsch: IntelCenter) aufgetaucht, in dem bin Laden der westlichen Wertegemeinschaft droht. Die Aufnahme wurde mit versteckter Kamera gemacht, daher ist das Bild etwas unscharf. Man erkennt aber deutlich bin Laden an seinem Bart und seiner Stimme.

Freitag, 30. Oktober 2009

Wenn TÜV-geprüfte Dilettanten Software entwickeln


dann kommt dabei sowas raus wie beim Online-Buchhändler Libri.de. Am gestrigen Donnerstag berichtete netzpolitik.org davon, dass bei Libri.de mehrere zehntausend Rechnungen an Kunden für jedermann offen einsehbar waren. Heute meldet netzpolitik.de noch Unglaublicheres: Die Benutzerkennungen für Online-Shops ihrer Buchhändler sind sequentiell durchnummeriert; die Default-Passwörter zu den Accounts waren mit den Benutzerkennungen identisch.
Pikant bei der ganzen Angelegenheit: Das Shop-System wurde vom TÜV Süd geprüft und bekam deren Siegel "S@fer Shopping", das ein sicheres Shopsystem suggeriert. Vielleicht sollte der TÜV Süd sich künftig doch besser auf seine Kernkompetenz des Prüfens von Zündkerzen und Abklopfens von Rostlauben im Straßenverkehr konzentrieren und sich aus Dingen raushalten, von denen sie offenbar keine Ahnung haben.

Wir nehmen übrigens noch Wetten an, ob - nach der ersten Stellungnahme von Libri.de zu schließen, in welcher netzpolitik.org aufgrund ihrer Recherchen die Schuld (!) an Libris Datenschutz-Desaster zugewiesen wird - in den nächsten Tagen eine Strafanzeige von Libri folgen wird wegen Einbruch in Computersysteme, Ausspähens von Daten oder ähnlichem Schmonzens. Zuzutrauen wäre denen das.

Ziercke konfrontiert mit Fragen zum Hintergrund der 9/11-Anschläge


Am vergangenen Montag hielt Jörg Ziercke, BKA-Präsident, einen Vortrag aus der Reihe "Der internationale Terrorismus als Herausforderung des Rechts" an der FU Berlin. In der anschliessenden Fragerunde wurde er nach seiner Einschätzung zu u.a. den Anschlägen von 9/11 gefragt und damit konfrontiert, dass es gewichtige Verdachtsmomente gibt, die einen anderen Ablauf als in der offiziellen, in allen Mainstream-Medien verbreiteten Verschwörungstheorie von den mit Teppichmessern bewaffneten Entführern nahelegen. Sehen Sie seine Antwort in folgendem Video:


Also entweder ist er tatsächlich ahnungslos (gut möglich) oder er spielt den Ahnungslosen; das allerdings wenig überzeugend ("Alles Müll").

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Abschlussbericht zum Kalauerwettbewerb der Münchener Medienwitztage


KJM-Stabschefin Weigand:
Drehte Sie früher Flaschen?

Auf den Münchener Medienwitztagen durften die Moralapostel der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und andere Experten wieder mal ihre Kalauer zum Besten geben. Unter dem Motto "Fesselsex statt Flaschendrehen" trafen sich die Berufsflaschen des Jugendschutzes zu einer Expertengruppe, um die "sexuelle Verwahrlosung der Jugendlichen" durch das böse Internet anzuprangern. Fonzos Universum stellt die besten Witze aus diesem Expertenwettbewerb vor.

Den Anfang macht KJM-Stabschefin Verena Weigand mit der Feststellung:
"Die hierzulande legale Pornographie - laut Gesetz von Kindern fernzuhalten - bilde längst nicht mehr nur Blümchensex ab."

Nun muss man wissen, dass seit der Novelle des Sexualstrafrechts in 2008 auch 17jährige als "Kind" gelten. Und 17jährigen braucht man nicht nur heute, sondern brauchte man auch schon vorgestern nicht mit "Blümchensex" kommen (Ausnahmen gab es freilich, wer diese repräsentieren könnten, überlassen wir der Fantasie des Lesers). Witzfaktor für diese Äusserung: zwei Punkte von sex möglichen.

Derart eingeläutet steigerte sich der Witzfaktor der Expertenrunde rasant: Insgesamt werde die Anzahl der Pornoseiten im weltweiten Netz auf 420 Millionen geschätzt. Die Mitarbeiter der KJM hätten sich das in dieser Form nicht vorstellen können, "als uns 2003 die Aufgabe ereilte, das Internet mit zu beaufsichtigen", erklärte Weigand. Ja, das ist wahrlich eine Lebensaufgabe, "das Internet mit zu beaufsichtigen". Witzfaktor: volle sex Punkte.


RA Dörr: Sitzt schon
nachmittags vor'm Internet
Die Gegner allzu straffer Internetmitbeaufsichtigung in Person des RA Dörr, Vertreter des Bundesverbands Erotikhandel, konterten sogleich mit folgendem Kalauer:

"Geben Sie [die KJM] den Eltern damit nicht das Signal, das Internet wird irgendwann sauber sein und sie können ihre Kinder nachmittags einfach davor setzen?"

Nicht schlecht! Haben Sie sich auch schon mal vor's dreckige Internet gesetzt? Und das nachmittags? Zur besten Internet-Sendezeit? Witzfaktor: viereinhalb Punkte.

"Bei 420 Millionen Seiten und 1000 von der KJM geführten Verfahren in sex Jahren können Sie ausrechnen, wie lange sie noch brauchen".

Stimmt, wir können rechnen: 2,53 Millionen Jahre und neun Monate. Sofern keine weiteren Erotik-/Pornoseiten hinzukommen. Drei Punkte.


Sexualforscher Stark:
Kennt die Kriminalstatistik
And the winner is
Den Brüller der Expertenrunde lieferte abschliessend der Sexualforscher Stark mit seiner Äusserung:


"Die ersten sexuellen Erfahrungen machten Jugendliche meist zu Hause mit einem Partner, den die Eltern kennen."

Bestätigt wird diese Feststellung bekanntlich von der alljährlichen Kriminalstatistik. Wir vergeben sexundsexzig Punkte für diesen Kalauer.

Und wenn Sie sich jetzt fragen, warum keiner der "Experten" mit einer Silbe erwähnte, dass ein Vertrag für den Internetzugang ja erst ab 18 Jahren abgeschlossen werden kann, dann lautet die Antwort schlicht und einfach: weil das kein Witz ist.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Die US-Marionette Karzai hat offenbar ausgedient


Das Hausblatt für Blitzmerker und Durchblicker, SPIEGEL online, berichtet heute über den Verdacht, Karzais Bruder könnte vielleicht möglicherweise unter Umständen ein kleines bißchen von der CIA bezahlt worden und eventuell sogar in den Drogenschmuggel der CIA verwickelt sein! Was sagt man dazu? Nein! Doch! Ohh! Hm.

Straßenzug in Detroit zu verkaufen


Nur 480€! Ruhige Lage mitten in der Innenstadt, angeschlossener Naturgarten, jedes Haus mit Freiluftdach. Üppige Tierwelt (Ratten, Hyänen), ruhige Nachbarn (keine), hoher Freizeitwert mit regelmässigen Großveranstaltungen (Drive-by-Shootings, Bandenkriege).

Ratenzahlung möglich: nur 24 Monatsraten a 20€.

Ernstgemeinte Kaufangebote bitte an die Michigan Commerce Bank, Detroit.

Dienstag, 27. Oktober 2009

Neue Erfindung: Gegenmittel gegen den Taser-Wahnsinn

Montag, 26. Oktober 2009

Straftatbestand "Bearbeitung verüben"


Hahaha, die haben doch echt einen an der Waffel, die Wikipedia-Kleingärtner.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Wenn Arroganz einen Namen hätte ...


... dann hieße sie zweifellos "Merkel". Andererseits könnte man es auch als Ehrlichkeit auslegen, dass Merkel auf gewisse Personen mit Alzheimer und Hang zu kriminellen Geschäften vertraut.

Die Preisfrage des Tages


Wenn Arschlöcher andere Menschen als "Arschloch hoch drei" betiteln, darf das dann eigentlich als eine Auszeichnung angesehen werden? Zu gewinnen gibt es eine Rolle Klopapier, Einsendeschluss ist der 11.11.09. Der Rechtsweg ist ausdrücklich ausgeschlossen, hehehe.

 

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.