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Samstag, 29. Oktober 2011

Bundestag verlängert Anti-Terror-Gesetze bis Ende 2015

Bombenleger und Waffenbeschaffer im Dienste
der Dienste Peter Urbach (links mit Hut)





Unsicherheits­behörden und Falschmeldungs­dienste können auf dieser Grund­lage bei Banken und Flug­gesell­schaften Infor­ma­tionen über Terror­ver­dächtige ein­holen. Allerdings verweigert die Banco de la República Colombia bis­lang jedwede Aus­kunft über S-Bahn-Peter.

Montag, 14. März 2011

Donnerstag, 3. März 2011

Landtag BaWü: Sie haben die Wahl ...

welchem Lügenpack Sie wieder einmal den gleichen Spruch abnehmen wollen:
  • der »Spezialdemokratischen Partei Dooflands« (SPD),
  • der »Fit durch Propaganda« (FDP),
  • der »Christlichen Djihad Union« (CDU),
  • der »Grün-schwarz-gelb-roten Gurkentruppe« (Bündnis 90 Die Grünen)¹ oder
  • den Originalschöpfern des Wahlplagiat-Spruchs »INSM« (Agitationsabteilung der Bertelsmann-Stiftung).
¹ auf ausdrücklichen Wunsch unserer geneigten Leserschaft nachträglich eingefügt

Bitte das kleinste Übel wieder mal selber auswählen

Auftritt der Bundesvorsitzenden für gelebte Scheinheiligkeit und praktizierte Verlogenheit

zwecks manipulativer Agitation und Propaganda in der Liederlichhalle in Stuttgart 21:

Sonntag, 20. Februar 2011

Montag, 8. November 2010

Sensation im Wendland: Polente macht endlich mal was vernünftiges!


Nämlich Schafe führen und Ziegen hüten. Bullen melken und Kühe reiten kommt dann später als zweite Ausbildungsstufe. Aber warum die alle in derart dreckigem Outfit rumlaufen, wo sie doch extra eine mobile chemische Wäscherei dabei haben, das ist nicht ganz schlüssig erklärbar.


Samstag, 9. Oktober 2010

Klarstellung zur Sendung »Tatort Internet«

V.l.n.r: Internet-User Bernd von Krautchan, Zensursula 2.0 Freifrau zu Guttenberg, Unschuld auf dem Lande

Freitag, 8. Oktober 2010

Pressekonferenz der Jugendoffensive gegen S21


Hier die Aufzeichnung der Pressekonferenz der Jugendoffensive gegen Stuttgart 21 vom heutigen Freitag, in der die Lügen der verantwortlichen Politiker entlarvt werden und Provokateure der Polizei auf der Schülerdemo am 30.09.2010 in einem Beweisvideo zu sehen sind. Bitte verbreiten.
via fluegel.tv, thx!

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Job in Stuttgart zu vergeben

Familienministerin Schröder stellt Bekenntnisformular zum Grundgesetz vor


Wer Fördergelder vom Staat will und weder Seppel Ackermann, Undemokrat Grube oder Tatsachenverdreher Rech heisst, muss sich ohne Wenn und Aber zum Grundgesetz bekennen. Eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit für jeden aufrechten Bürger, aber scheinbar nicht für die abgehobene Politkaste der rechtslastigen CDU. Deswegen führt Familienministerin Kristina Schröder, die schon mit 16 in die Partei eintrat statt wie andere Jugendliche auf Demos zu randalieren oder wenigstens nur in die Disco zu gehen, das folgende Glaubensbekenntnis ein, das wir hier exklusiv vorab veröffentlichen. Nach den Plänen von Schröder soll diese Bekenntniserklärung künftig auch Teil der Eingliederungsvereinbarung bei Hartz IV-Beziehern werden.

S21-Pressekonferenz beweist: Doch ein gewaltbereiter Chaot auf der Demo!

War er der Agent Provocateur?

Samstag, 2. Oktober 2010

Polizei Stuttgart bittet Bevölkerung um Mithilfe

Im Rahmen der Bürgererziehung anlässlich der Machtdemonstration der Christlichen Djihad Union (CDU) im Stuttgarter Schloßgarten am 30.09.2010 kam es zu einseitigen gewalttätigen Ausschreitungen schwarz gekleideter Berufsdemonstranten. Die Landespolizeidirektion Stuttgart sucht in diesem Zusammenhang die folgende Person, die vermutlich einer der Rädelsführer des sogenannten Schwarzen Blocks ist: ca. 1,95m groß, kräftige Statur, glatzköpfige Frisur, weisse Spiralkette (sog. Matrix-Agentenstöpsel) an beiden Ohren, Dreitages-Vollbart, äußerst agressives Auftreten mit Schlagstock und chemischen Giftsubstanzen, begleitet von einsilbigen Grunzlauten ("weck!") in badischem oder schwäbischem Dialekt.
Im Visier des Schlagstocks: Die Kamera des Fotografen
Von diesem möglicherweise der Nötigung und eventuell auch der Körperverletzung an harmlosen Passanten mutmaßlich Verdächtigen konnte ein beherzter Mitbürger die folgenden Aufnahmen zur Beweissicherung anfertigen:

Falls Sie den Täter kennen, informieren Sie bitte sofort die Landespolizeidirektion Stuttgart (Tel. 0711/92290) oder jede andere Polizeidienststelle. Vorsicht: Der Täter ist extrem gewalttätig und schlägt ohne Vorwarnung zu! Unternehmen Sie keinesfalls selbst Schritte zu seiner Festsetzung und bringen Sie umgehend Ihre Kinder sowie ältere Mitbürger in Sicherheit.

Freitag, 1. Oktober 2010

Bin Laden ruft Stuttgarts Parkschützer zum Ackerbau auf

Wie das Reichspropagandaministerium über sein Hausblatt "DIE WELT" heute mitteilt, ruft Osama bin Laden die Stuttgarter Parkschützer zum Ackerbau und zur Viehzucht auf. Osama selbst betreibt inzwischen eine Hühnerfarm in Pakistan und züchtet dort neben Zeitungsenten nun auch auch Ostereier:
Ein Sprecher des Propagandablattes "DIE WELT" und Mitarbeiter der NAZI-Nachfolgeorganisation "Verfassungsschutz" sagte, es sei tragisch, dass die Leser sich dank des Internets lieber aus unabhängigen Quellen informierten statt wie früher einfach alles zu glauben, was in irgendwelchen Drecksjournallienblättern stehe. Er schloss sich der Forderung des Unionsvizepräsidenten und CDU-Sicherheitskaspers Wolfgang Bosbach an, der erst vorgestern wieder eine umfassende Zensur dieses Internets in Deutschland und seiner Kolonie Bayern forderte.

Gauleiter Mappus eröffnet Landtagswahlkampf 2011

Montag, 27. September 2010

Die EU-Diktatur empfiehlt: Energiesparlampen günstig entsorgen

Sogenannte Energiesparlamp en haben einen hohen Quecksilbergeha lt. Umso wichtiger ist das fachmännische Recycling. Doch wohin mit den ausgedienten Lampen? Laut Umwelthilfe verweigern zwei Drittel der Fachgeschäfte die Rücknahme des Gifts in Birnen. Aber die Leuchten der EU-Diktatur wissen auch hier Abhilfe: Schicken Sie Ihre defekten Energiesparlampen einfach unfrei an die Brüsseler Diktaturbehörde ein.

Die Adresse lautet:

European Commission
Archimède 73
Rue Archimède, 73
1000 Bruxelles
BELGIEN

Als Absender können Sie sicherheitshalber das Umweltbundesamt angeben.

Sonntag, 26. September 2010

Stefan Mappus warnt vor Berufsdemonstranten bei Stuttgart 21


Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) warnt vor Berufsdemonstranten bei den friedlichen Kundgebungen zu Stuttgart 21. Wie im Beweisfoto unten zu sehen, drangsalieren drei dieser Berufsdemonstranten einen Bürger, der sich offensichtlich nur irgendwo hinsetzen wollte. Man erkennt diese notorischen Berufsdemonstranten und Querulanten übrigens leicht an gewaltverzerrtem, meist unrasiertem Gesicht, unbeherrschtem Rumbrüllen und einer etwas lächerlich wirkenden, grünen Baskenmütze sowie einem überdimensionalen Vibrator, den sie sich zwecks Stimulation unter die Achseln klemmen. Vorsicht! Einige dieser Berufsdemonstranten tragen Schusswaffen. Nicht reizen und sich keinesfalls provozieren lassen!

Samstag, 25. September 2010

+++ Eilmeldung +++ Eklat bei UN-Vollversammlung


Wenn die Welt in New York zur UN-Vollversammlung zusammentritt, darf einer nicht fehlen: der notorische Provokateur und Hassprediger Guido Westerwelle. Dieses Jahr sorgte er - wie erwartet - für einen heftigen Eklat mit seiner Äusserung:


„Die für 2012 geplante Konferenz zur Einrichtung einer Zone von Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten ist eine große Chance für Frieden und Sicherheit in dieser Region.“ (Quelle)

In seiner Rede vor den Vertretern aller Mitgliedsländer sponn Westerwelle dann Verschwörungstheorien über den Besitz Israels von atomaren Erstschlagswaffen. Es gebe die Theorie, dass "einige Elemente in der US-Regierung die Stationierung solcher Waffen im Zwergenstaat orchestriert haben, um die schrumpfende amerikanische Wirtschaft und ihren Griff auf den Nahen Osten ebenso zu retten wie deren Vormachtsstellung" dachten sich die Zuhörer. "Die Mehrheit des Volkes in Amerika wie auch in anderen Ländern teilt diese Ansicht." ist sich der geneigte Leser bei dieser Meldung sicher. Vertreter des Irans und 32 weiterer Nationen - hierunter alle arabischen Staaten - verließen angesichts dieser Ausfälle den Saal.

 

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