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Montag, 14. März 2011

Neue Privacy and Policy Managerin von Facebook: schnackselt gern "politisch"

Schon wieder eine echte Realsatire - man kommt aus dem Staunen über solch einen fröhlichen Zeitgeist gar nicht mehr heraus: Facebook beschäftigt nunmehr eine "Privacy and Policy Managerin" (vulgo: Lobbyistin), die gemäß ihrer Selbstdarstellung auf der Website politischersalon.com gerne "politisch" schnackselt (umgangssprachlich für "koitieren", "vögeln" und "bumsen"). Außerdem ist sie kinderlieb und sucht noch einen Mann als Baustein für die Zukunft. Wir von Fonzos Universum meinen: Da ist sie bei Facebook genau richtig, wir gratulieren ganz herzlich!

Dienstag, 1. März 2011

Na, BILD, alte Schmierenpostille ...

muss nun auch Karl-Ludwig gehen?

Wird wohl nichts werden mit den Milliarden für die geplante Werbekampagne aus dem Kriegsministerium, was?
Mühsam abgeschrieben ohne Zitatkennzeichnung von kress.de

Montag, 13. Dezember 2010

Qualitätsmedien - die Koryphäen des World Wide Web

Ja, ist ja noch früh am Morgen. Da liest noch niemand Korrektur beim Spiegel. Wenn überhaupt.

Samstag, 9. Oktober 2010

Klarstellung zur Sendung »Tatort Internet«

V.l.n.r: Internet-User Bernd von Krautchan, Zensursula 2.0 Freifrau zu Guttenberg, Unschuld auf dem Lande

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Familienministerin Schröder stellt Bekenntnisformular zum Grundgesetz vor


Wer Fördergelder vom Staat will und weder Seppel Ackermann, Undemokrat Grube oder Tatsachenverdreher Rech heisst, muss sich ohne Wenn und Aber zum Grundgesetz bekennen. Eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit für jeden aufrechten Bürger, aber scheinbar nicht für die abgehobene Politkaste der rechtslastigen CDU. Deswegen führt Familienministerin Kristina Schröder, die schon mit 16 in die Partei eintrat statt wie andere Jugendliche auf Demos zu randalieren oder wenigstens nur in die Disco zu gehen, das folgende Glaubensbekenntnis ein, das wir hier exklusiv vorab veröffentlichen. Nach den Plänen von Schröder soll diese Bekenntniserklärung künftig auch Teil der Eingliederungsvereinbarung bei Hartz IV-Beziehern werden.

Sonntag, 26. September 2010

Nein, diese Bayern: Statt Messwein jetzt Maß Bier!


Anlässlich des 200jährigen Bestehens der weltgrößten Sauforgie auf der Theresienhöhe in der Provinzstadt München beschlossen die bayerischen Kirchen unter Leitung des vatikanischen Leihpredigers Macho Machiati, den bis dato üblichen Messwein durch ein bis zwei Maß Bier und Bilder des Heilands durch Werbetafeln mit ebenso uralten Sinnsprüchen einer stadtbekannten Brauerei zu ersetzen. Mit diesen Maßnahmen hofft die Kirche, wieder mehr Zulauf zu bekommen, was augenscheinlich auch gelungen ist.

Donnerstag, 23. September 2010

Samstag, 18. September 2010

Nach Reinfall mit der Steuersünder-CD: Neue Sonderangebote für Finanzbehörden


Nachdem ein Trittbrettfahrer die Finanzbehörden aus dem Umfeld des geistig verwirrten Wolfgang Schäuble mit wertlosen Daten auf einer sogenannten Steuersünder-CD foppte, bieten wir ab sofort allen Obernullen in den Ämtern eine Spindel mit garantiert leeren CD-ROMs zum Selberbrennen an. Achtung! Das Sonderangebot ist bis 31.12.2010 befristet! Gleich zugreifen! Bestellungen nimmt die Redaktion unter der Tel.-Nr. 03018/682-3300 entgegen.


Weitere Sonderangebote für Behörden: Bankenrettungssäcke vollgepackt mit 100.000-Euro-Scheinen, EU-Abstimmungsformulare, Oktoberfest-Platzkarten, Lagepläne mit Terrorausbildungslager-Koordinaten der deutschen Al-Quaida-Sektion Ulm.

Mittwoch, 20. Januar 2010

NASA testet neuen WARP-Antrieb


Fly high: Astronaut bei Startvorbereitungen an Cape Karneval

Angesichts der immer bedrohlich werdenden Energiekrise sowie geleerter Kassen testet die NASA einen neuartigen WARP-Antrieb, wie die Pravda heute zu berichten wusste. Spokeswomen Amy Winehouse sagte der Presse, dass Astronauten künftig auch ohne raketenbetriebene Antriebsvehikel in den Weltraum fliegen werden. Möglich wird dies durch ein der Menschheit altbekanntes Flugmittel, nämlich gewöhnlichem Koks. Erste Versuche zeigten eine erstaunliche Wirkung.



Auf die Frage der Finanzierbarkeit zukünftiger bemannter Raumflüge verwies Spokeswomen Winehouse auf die eingelagerten Koksvorräte bei der Cocain Import Agency (CIA). Diese reichen nach Winehouse' Angaben noch mindestens bis zum Abschmelzen aller Gletscher im Himalaya am 1. Januar 2035.

Kurz nach dem Abheben: Herrliche Aussicht auf den blauen Planeten

Samstag, 5. Dezember 2009

CO2 im Wandel der Zeit


CO2 (Kohlenstoffdioxid), heutzutage ein gefährliches Treibhausgift, war nicht immer so gefährlich giftig. In den 60ern des vergangenen Jahrhunderts beispielsweise war CO2 noch ein geruchloses, farbloses Gas, das schwerer als Luft war, zu Boden fiel und dort von Pflanzen im Zuge der Fotosynthese in sowas nützliches wie Sauerstoff verwandelt wurde. Zu dieser Zeit war die Umwelt noch in Ordnung, wie links am Beispiel der Weltprovinzstadt Frankfurt am Main zu sehen ist. In den grünen Vorgärten der Paläste des Bankenverbrechersyndikats konnte sich eine blühende Flora und Fauna entwickeln. Die gesellschaftlichen Probleme beschränkten sich damals auf schlecht angezogene Politiker.

Doch dies änderte sich schon zwanzig Jahre später, als CO2 auf die Idee kam, zur Abwechslung mal hoch in die Lüfte zu steigen und sich dort oben mit Wasser (H2O) zu gefährlichem Sauren Regen (H2CO3) zu verbinden, der das Waldsterben einleitete und der - wie wir heute alle wissen - den gesamten Schwarzwald sowie den Odenwald in ausgedehnte Wüstenlandschaften verwandelte. Wie von den Wissenschaftlern prognostiziert, verödete die Vegetation und übrig blieben nur Sträucher und Gebüsche. Die Versandung der Städte nahm gefährliche Ausmaße an; so verschwanden beispielsweise die lieblich anzusehenden Gartenkolonien vor Frankfurts Bonzenpalästen gar vollständig von der Bildfläche. Die Autobahn A5 wurde zu einem Trampelpfad, der auch heute nur noch von Kamel-Karavanen befahren werden kann. Andere Probleme dieser Zeit waren wie immer schlecht gekleidete Politiker und Dickwanste mit mutmaßlich durch Sauerstoffmangel im Hirn verursachten Visionen von blühenden Landschaften.

Auch die globale Eiszeit 1987 sowie der weltweite Anstieg der Meeresspiegel in 1993 waren Ereignisse, deren Ursache dem CO2 zugeschrieben werden. Offensichtlich hat das CO2 Ende der 80er verhindert, dass genügend Sonnenwärme zur Erdoberfläche vordringt, woraufhin die gesamte Gegend um Frankfurt zufror. Für die Kamel-Karavanen wurden damals Schneeketten Pflicht und zum Skifahren musste man nicht mehr mit dem Helikopter nach Davos düsen. Weitere Probleme waren schlecht gekleidete Politiker sowie Lieferengpässe bei Pudelmützen und Wollhandschuhen.

Nur Jahre später war CO2 dann auch daran schuld, dass das Eis wieder schmolz und der Meeresspiegel anstieg. Da jedoch Frankfurts Sandstrand unter Wasser lag, wurden Pläne des Tourismusbüros, Frankfurt zum mondänen Badeort umzugestalten, durchkreuzt. Nur hartgesottene Hobbytaucher liessen sich nicht abschrecken und konnten so für sich einen ganzen Strand in Beschlag nehmen, ohne frühmorgens Handtücher auslegen zu müssen. Dringliche Probleme waren damals ausnahmsweise keine schlecht gekleideten Politiker, sondern die Tatsache, dass diese zum Sonnenbaden ihre Kleider ablegten, woraufhin die Bevölkerung in einem Volksentscheid mehrheitlich dafür stimmte, dass die Politiker doch nicht so schlecht gekleidet seien, wenn sie sich nur wieder anzögen.

Nachdem CO2 sein Teufelswerk beendet und die Pflanzenwelt am Boden weitgehend ausgerottet hatte, nahm es sich das Klima vor. Dazu verbindet sich CO2 mittlerweile nicht mehr mit der Feuchtigkeit in der Luft und regnet ab, sondern hält sich beständig in der Atmosphäre und verhindert so, dass die Wärme des mittlerweile wieder freigelegten Wüstensand in's Weltall abstrahlt. Die katastrophale Folge: Städte und Landschaften erwärmen sich bis hin zur Selbstentzündung. Wer heute Frankfurt besuchen will, muss sich darauf einstellen, Asbest-Schutzanzüge zu tragen und genügend Wasservorräte mitzunehmen. Menschen leben in Frankfurt nur noch in wenigen Oasen, die sich im Schatten der Bankverbrecherpaläste ausbilden konnten. Probleme unserer heutigen Zeit sind miserabelst gekleidete Politiker, die ausser Unmengen heisser Luft (H0C0Ohoch3) nur noch verkümmerte Hirnreste unter ihrer Schädeldecke beherbergen.

Wie Langzeitmessungen über weit mehr als 500.000 Jahre deutlich zeigen, gibt es eine eindeutig nachgewiesene Korrelation zwischen den Launen des CO2 und dem Verhalten des Menschen: So ist der Sinneswandel des CO2 ziemlich sicher auf Autofahrer zurückzuführen, die durch ständiges Übertreten der Geschwindigkeitsbegrenzung inner- wie ausserorts den dramatischen Anstieg des CO2-Gehalts in der Atmosphäre sowie des Euro-Gehalts in Taschen skrupelloser Manager verursachten (siehe Grafik unten). Das kann kein Zufall sein!
Aus diesem Grund veranstalten Politiker weltweit jährlich wiederkehrende, sogenannte Klimagipfel, bei denen sie unter streng kontrollierten Bedingungen abgeschirmt von der Restatmosphäre ihre heisse Luft und dummen Sprüche absondern sowie sich den fetten Wanst vollhauen und mit Wissenschaftlern diskutieren, wie man am besten Meßergebnisse fälscht.

Ziele des Klimagipfels sind neue Steuern, neue Vorschriften wie z.B. der gesetzlich vorgeschriebene Pflichtneukauf von Autos alle vier Jahre sowie weitere geeignete Maßnahmen, um die verdummten Bürger noch mehr auszunehmen und nach Kräften zu verarmen. Mit dem CO2-Emissionshandel haben die Verbrecher aus Politik und Industrie weltweit eine neue Masche geschaffen, Geld aus dem Nichts zu erzeugen - ganz so, wie es auch die Banken seit über 100 Jahren erfolgreich machen.

Natürlich ist dies nur eine vereinfachte Darstellung, wenn man sagt, dass Geld aus dem Nichts erschaffen wird. Wenn man es etwas genauer betrachtet, kommt das Geld tatsächlich nicht aus dem Nichts, sondern aus der Brieftasche des Nichts, dem Bürger. Bleibt zu hoffen, dass letzterer endlich aufwacht und merkt, wie er von Politikern, Bankstern und der Großindustrie nach Strich und Faden verarscht wird.

Mittwoch, 4. November 2009

Große Ehre: Ferngesteuerter Hosenanzug spricht vor US-Kongress


Und zwar in deutscher Sprache! Den Amis bleibt auch nichts erspart.

Montag, 2. November 2009

Hat die Bibel doch Recht? James Brown & Michael Jackson wiederauferstanden!


Früher dicke Freunde, heute spinnefeind:


Links: Michael Jackson, rechts: James Brown

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Straßenzug in Detroit zu verkaufen


Nur 480€! Ruhige Lage mitten in der Innenstadt, angeschlossener Naturgarten, jedes Haus mit Freiluftdach. Üppige Tierwelt (Ratten, Hyänen), ruhige Nachbarn (keine), hoher Freizeitwert mit regelmässigen Großveranstaltungen (Drive-by-Shootings, Bandenkriege).

Ratenzahlung möglich: nur 24 Monatsraten a 20€.

Ernstgemeinte Kaufangebote bitte an die Michigan Commerce Bank, Detroit.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Tschüß Dollar!


Now playing: From the Air, Laurie Anderson


Sonntag, 4. Oktober 2009

Neu: Biometrische Pässe selbermachen!


Der neueste Trend aus der Security-Branche: Biometrische Pässe selbstgemacht! Unsere Software ermöglicht es Ihnen, schnell und unkompliziert normkonforme, fälschungssichere Pässe mit biometrischen Merkmalen auf RFID-Chips selbst zu machen! Einfach ein Foto von sich hochladen, persönliche Daten eingeben und mit dem beigelegten Stempelkissen 10 Fingerabdrücke nehmen - den Rest macht unsere Software inklusive Mailvesand der Fingerabdrücke an BKA, VS, MAD und CIA.


Sie können bis zu 8 Pässe pro SW-Paket selbst herstellen, danach sprengt sich die SW auf der CD-ROM im Laufwerk selbst in die Luft.

Neu: Jetzt auch mit Ausdruck einer Bewerbungsunterlage für 1€-Jobanfragen bei Telekom, Lidl und der Deutschen Bahn!


Die ersten 100 Besteller bekommen außerdem ein zertifiziertes Abhörset mit Mini-Wanze und Sender gratis dazu! Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar beim Bundesministerium des Innersten, Postfach, Berlin. Ihr Gutschein-Code: Hallelujagöbbels-4711

 

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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

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