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Samstag, 29. Oktober 2011

Bundesverfassungsgericht stoppt geheimes Miniparlament

Bilderberger Schmidt im verkehrt aufgestellten Schachbrett gegen
Bilderberg Steinbrück: Wir ziehen eben mal beide gleichzeitig.

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) stoppt überraschend das EFSF-"Vertrauensgremium" genannte, geheime Miniparlament der Bundesregierung nach einer Organklage von zwei SPD-Politikern. Weiter wurde das EFSF-Ermächtigungsgesetz (verharmlosend auch Stabilisierungsmechanismusgesetz genannt) teilweise außer Kraft gesetzt.

Peer Steinbrück, zukünftiger Kanzler von Deutschland, dazu: "Solange die Bilderberger und Freimaurer nicht verboten werden, ist mir das alles egal."

Montag, 14. März 2011

Neue Privacy and Policy Managerin von Facebook: schnackselt gern "politisch"

Schon wieder eine echte Realsatire - man kommt aus dem Staunen über solch einen fröhlichen Zeitgeist gar nicht mehr heraus: Facebook beschäftigt nunmehr eine "Privacy and Policy Managerin" (vulgo: Lobbyistin), die gemäß ihrer Selbstdarstellung auf der Website politischersalon.com gerne "politisch" schnackselt (umgangssprachlich für "koitieren", "vögeln" und "bumsen"). Außerdem ist sie kinderlieb und sucht noch einen Mann als Baustein für die Zukunft. Wir von Fonzos Universum meinen: Da ist sie bei Facebook genau richtig, wir gratulieren ganz herzlich!

Donnerstag, 3. März 2011

Landtag BaWü: Sie haben die Wahl ...

welchem Lügenpack Sie wieder einmal den gleichen Spruch abnehmen wollen:
  • der »Spezialdemokratischen Partei Dooflands« (SPD),
  • der »Fit durch Propaganda« (FDP),
  • der »Christlichen Djihad Union« (CDU),
  • der »Grün-schwarz-gelb-roten Gurkentruppe« (Bündnis 90 Die Grünen)¹ oder
  • den Originalschöpfern des Wahlplagiat-Spruchs »INSM« (Agitationsabteilung der Bertelsmann-Stiftung).
¹ auf ausdrücklichen Wunsch unserer geneigten Leserschaft nachträglich eingefügt

Bitte das kleinste Übel wieder mal selber auswählen

Auftritt der Bundesvorsitzenden für gelebte Scheinheiligkeit und praktizierte Verlogenheit

zwecks manipulativer Agitation und Propaganda in der Liederlichhalle in Stuttgart 21:

Dienstag, 1. März 2011

Na, BILD, alte Schmierenpostille ...

muss nun auch Karl-Ludwig gehen?

Wird wohl nichts werden mit den Milliarden für die geplante Werbekampagne aus dem Kriegsministerium, was?
Mühsam abgeschrieben ohne Zitatkennzeichnung von kress.de

Sonntag, 20. Februar 2011

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Ein widerliches Pack

Würden Sie diesem Typ Geld leihen?

Während Grinsefrau von-nix-ne-Ahnung-aber-zu-allem-eine-Meinung-Guttenberg, die sich hierzulande gerne als Schutzengel und Behüter von bis zu 18jährigen "Kindern" geriert, mit ihrem Pomaden-Karl, seines Zeichens Kriegsminister, in Begleitung der Hofschranze J. "Baptist" Kerner in bester Adelsmanier zum Linseneintopfessen und seichten Talk vor martialistischer Kulisse die deutsche Front in Afghanistan besucht, um wieder einmal der Lieblingsbeschäftigung der Guttenbergs - der medialen Selbstinszenierung - zu frönen, zerbombt die NATO im Rahmen einer "Reinigungsaktion" derweil mal eben kurz "aus Versehen" eine Schule in der nordafghanischen Provinz Baghlan und entzieht mit der nachhaltigen Zerstörung der Einrichtung 1.900 afghanischen Schülern den Zugang zu Ausbildung, deren einziger Chance auf eine bessere Zukunft. Nebenbei werden auch noch drei naheliegende Wohnhäuser dem Erdboden gleichgemacht, wobei eine Frau und ein Kind verletzt wurden.
Wozu war gleich nochmal die Bundeswehrmacht angeblich in Afghanistan? "Brunnen bohren" und "Schulen bauen"? Die müssen ihren US-Befehlsgeber wohl irgendwie gründlich mißverstanden haben.

Allein für diese widerliche Inszenierung eines "Truppenbesuchs" sollte man seine Glotzkiste - sofern man noch eine hat - endlich weit aus dem Fenster werfen und diese ausgemachten Psychopathen dort versenken, wo sie hingehören: in der Bedeutungslosigkeit.

Montag, 15. November 2010

Axelfred E. Neumann fordert Vermummungsverbot im Internet


Der Vorsitzende der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft, Axelfred E. Neumann fordert ein Vermummungsverbot im Internet. "Wer im Netz mit tief in's Gesicht gezogener Kapuze oder einem Schal surft und so Ermittlungstätigkeiten staatlicher Verfassungsfeinde behindert, soll zur Rechenschaft gezogen werden können", so Axelfred E. Neumann. "Da sind Pseudonyme nur hinderlich. Es kann nicht angehen, dass man im Internet ungestraft seine freie Meinung äußern dürfe, wo dies im realen Leben bereits verboten ist und mittels Einsatz von Pfefferspray sowie Knüppel-aus-dem-Drecksack scharf verfolgt wird. Das Internet ist im Gegensatz zum Bundesschnarchtag kein rechtsfreier Raum."

Samstag, 9. Oktober 2010

Klarstellung zur Sendung »Tatort Internet«

V.l.n.r: Internet-User Bernd von Krautchan, Zensursula 2.0 Freifrau zu Guttenberg, Unschuld auf dem Lande

Freitag, 8. Oktober 2010

Pressekonferenz der Jugendoffensive gegen S21


Hier die Aufzeichnung der Pressekonferenz der Jugendoffensive gegen Stuttgart 21 vom heutigen Freitag, in der die Lügen der verantwortlichen Politiker entlarvt werden und Provokateure der Polizei auf der Schülerdemo am 30.09.2010 in einem Beweisvideo zu sehen sind. Bitte verbreiten.
via fluegel.tv, thx!

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Job in Stuttgart zu vergeben

Familienministerin Schröder stellt Bekenntnisformular zum Grundgesetz vor


Wer Fördergelder vom Staat will und weder Seppel Ackermann, Undemokrat Grube oder Tatsachenverdreher Rech heisst, muss sich ohne Wenn und Aber zum Grundgesetz bekennen. Eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit für jeden aufrechten Bürger, aber scheinbar nicht für die abgehobene Politkaste der rechtslastigen CDU. Deswegen führt Familienministerin Kristina Schröder, die schon mit 16 in die Partei eintrat statt wie andere Jugendliche auf Demos zu randalieren oder wenigstens nur in die Disco zu gehen, das folgende Glaubensbekenntnis ein, das wir hier exklusiv vorab veröffentlichen. Nach den Plänen von Schröder soll diese Bekenntniserklärung künftig auch Teil der Eingliederungsvereinbarung bei Hartz IV-Beziehern werden.

S21-Pressekonferenz beweist: Doch ein gewaltbereiter Chaot auf der Demo!

War er der Agent Provocateur?

Freitag, 1. Oktober 2010

Bin Laden ruft Stuttgarts Parkschützer zum Ackerbau auf

Wie das Reichspropagandaministerium über sein Hausblatt "DIE WELT" heute mitteilt, ruft Osama bin Laden die Stuttgarter Parkschützer zum Ackerbau und zur Viehzucht auf. Osama selbst betreibt inzwischen eine Hühnerfarm in Pakistan und züchtet dort neben Zeitungsenten nun auch auch Ostereier:
Ein Sprecher des Propagandablattes "DIE WELT" und Mitarbeiter der NAZI-Nachfolgeorganisation "Verfassungsschutz" sagte, es sei tragisch, dass die Leser sich dank des Internets lieber aus unabhängigen Quellen informierten statt wie früher einfach alles zu glauben, was in irgendwelchen Drecksjournallienblättern stehe. Er schloss sich der Forderung des Unionsvizepräsidenten und CDU-Sicherheitskaspers Wolfgang Bosbach an, der erst vorgestern wieder eine umfassende Zensur dieses Internets in Deutschland und seiner Kolonie Bayern forderte.

Gauleiter Mappus eröffnet Landtagswahlkampf 2011

Sonntag, 26. September 2010

Stefan Mappus warnt vor Berufsdemonstranten bei Stuttgart 21


Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) warnt vor Berufsdemonstranten bei den friedlichen Kundgebungen zu Stuttgart 21. Wie im Beweisfoto unten zu sehen, drangsalieren drei dieser Berufsdemonstranten einen Bürger, der sich offensichtlich nur irgendwo hinsetzen wollte. Man erkennt diese notorischen Berufsdemonstranten und Querulanten übrigens leicht an gewaltverzerrtem, meist unrasiertem Gesicht, unbeherrschtem Rumbrüllen und einer etwas lächerlich wirkenden, grünen Baskenmütze sowie einem überdimensionalen Vibrator, den sie sich zwecks Stimulation unter die Achseln klemmen. Vorsicht! Einige dieser Berufsdemonstranten tragen Schusswaffen. Nicht reizen und sich keinesfalls provozieren lassen!

Samstag, 25. September 2010

+++ Eilmeldung +++ Eklat bei UN-Vollversammlung


Wenn die Welt in New York zur UN-Vollversammlung zusammentritt, darf einer nicht fehlen: der notorische Provokateur und Hassprediger Guido Westerwelle. Dieses Jahr sorgte er - wie erwartet - für einen heftigen Eklat mit seiner Äusserung:


„Die für 2012 geplante Konferenz zur Einrichtung einer Zone von Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten ist eine große Chance für Frieden und Sicherheit in dieser Region.“ (Quelle)

In seiner Rede vor den Vertretern aller Mitgliedsländer sponn Westerwelle dann Verschwörungstheorien über den Besitz Israels von atomaren Erstschlagswaffen. Es gebe die Theorie, dass "einige Elemente in der US-Regierung die Stationierung solcher Waffen im Zwergenstaat orchestriert haben, um die schrumpfende amerikanische Wirtschaft und ihren Griff auf den Nahen Osten ebenso zu retten wie deren Vormachtsstellung" dachten sich die Zuhörer. "Die Mehrheit des Volkes in Amerika wie auch in anderen Ländern teilt diese Ansicht." ist sich der geneigte Leser bei dieser Meldung sicher. Vertreter des Irans und 32 weiterer Nationen - hierunter alle arabischen Staaten - verließen angesichts dieser Ausfälle den Saal.

 

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